und zum krönenden Abschluss betrachteten wir Wien von oben aus dem Waggon Nr. 10 des Riesenrades.
…ein äußerst gelungenes Beisammensein, ein Highlight in jeder Hinsicht!
Nach der Eröffnungsrede unseres Obmannes, bei der wir auch unserer lieben Elisabeth Amon gedachten
Die wunderbare Erntedanktafel, und eine Trauerminute für Elisabeth Amon: RIP
und in der Roman unseren erfreulichen Neuzugang Sebastian Neumann begrüßte, begann der „literarische“ Teil des Abends, die Darbietungen waren lustig und originell – auch dank der von Gilbert mitgebrachten Texte, die von einigen „Textlosen“ freudig angenommen und vorgelesen wurden.
Sabine zeigte uns eine eindrucksvolle selbst choreografierte Steppnummer und weihte danach ein paar Versuchskaninchen in die schwere Kunst des Steppens ein.
Michis kleiner Tim war sichtlich beeindruckt, erklomm begeistert die Bühne und so, wie´s ausschaut, wird er sicherlich in ein paar Jahren unserem Ensemble-Nachwuchs angehören!
Der Organisator Gilbert hat uns mit einer wunderhübsch herbstlich dekorierten Tafel überrascht, die dank der mitgebrachten Köstlichkeiten unserer Mitglieder zu einer richtigen Erntedank-Tafel wurde!
Zum Abschluss gab´s Zeichnungen und Unterschriften der Anwesenden auf einer langen Papierbahn, mit der uns unser Fotograf Andreas dann fotografierte.
Danke, Andreas, dass du den ganzen Abend fotografisch festgehalten hast!
Ein herzliches Dankeschön an alle, die mit ihrem Einsatz, ihren Ideen, ihren kulinarischen Gaben und künstlerischen Darbietungen zum Gelingen dieses unvergesslichen Abends beigetragen haben!
„SO MUSS ENSEMBLE 19“!!
Schwank in drei Akten von Marc Camoletti
Vier Frauen unter einem Dach, und alle haben ein Problem:
Georgette, der ehemalige Bühnenstar, sucht einen Mieter. Die Malerin Jacqueline benötigt ein männliches Modell. Janine ist Musikerin und sucht einen Klavierschüler, und das Dienstmädchen Berthe möchte heiraten.
Jede gibt eine Annonce auf und die Interessenten lassen nicht lange auf sich warten. Doch da die vier Damen nichts von den Annoncen der anderen wissen, kommt es zu einer Kette von Verwechslungen, die Verzweiflung auslöst und zu teilweise äußerst peinlichen Situationen führt.
Lachen Sie mit und finden Sie heraus, ob am Ende jede der vier Damen vielleicht doch noch den richtigen Mann findet.
Mit Regisseur Klaus Haberl (v.m.) und Regieassistentin Gisela Hraby (v.r.)
Justizdrama nach Reginald Rose
Er ist 18, Ausländer und so gut wie tot. Die Anklage beschuldigt ihn des Mordes an seinem Vater. Zwei Zeugenaussagen stehen gegen ihn, alle Indizien belasten ihn. Zwölf Geschworene sollen nun über das Schicksal dieses Jungen bestimmen. Stimmen sie für „schuldig“, landet der Angeklagte auf dem Elektrischen Stuhl, bei „nicht schuldig“ wird er frei gesprochen. Aber das Urteil muss einstimmig ausfallen. Die Damen und Herren Geschworenen ziehen sich zur Beratung zurück. Elf der zwölf Geschworenen sind sich seiner Schuld sicher, nur eine wagt zu zweifeln. In dubio pro reo? In der Abgeschlossenheit des Geschworenenraumes beginnt ein unerbittlicher Kampf um Leben und Tod, um Recht und Gerechtigkeit und um Wahrheit.
Erste Hauptprobe auf der Bühne
Nr.2, 4, 10, 12 und 7
Nr. 7, 4, 6, 5, und 2
Nr. 10, 2, 12, 6, und 1
Nr. 8, 9, 11, und 10
Nr.2, 4, 10, 12 und 7
Nr. 7, 4, 6, 5, und 2
Nr. 10, 2, 12, 6, und 1
Das gesamte Team unter der Leitung von Eva Christina Binder (ganz rechts)
„Die 12 Geschworenen“
…..immer viel Spaß
Probenfotos
Szenische Collage
von Roman Sadnik
Die Hexen und Zauberer des
Ensemble 19 servieren Ihnen einen bunten Hexen-Cocktail „à la carte“, eine Mixtur aus kostbaren literarischen Ingredienzien vom mittelalterlichen Hexenhammer bis in die Jetztzeit, deren ursprünglicher Sinn von
Regie-Magier Roman Sadnik in eine
ver-rückte Anderswelt verzaubert wurde.
nach Hugo v. Hofmannsthal
Die bekannte Geschichte des reichen Mannes, der in den letzten Stunden seines Lebens die wirklich wichtigen Dinge erkennen darf.
Wir spiel’n die G’schicht vom Jedermann, die jedermann was geb’n kann …
Hier können Sie die aktuellen Artikel in der NÖN über unseren Jedermann nachlesen:
Ankündigung in der NÖN
Berichterstattung in der NÖN
(c) Hedi Typolt
Im Zuge der Therapie für die Insassen einer psychiatrischen Anstalt tauschen Ärzte und Patienten ihre Rollen. Und die Identifikation mit ihren neuen Rollen gelingt sämtlichen Beteiligten so hervorragend, dass kaum ein Außenstehender von dem Tausch etwas merkt.
Eine ebenso intelligente wie groteske Komödie im Stil eines Verwechslungsspiels, in der der Autor mit treffsicherer Hand seine Personen ihrer Alltagsmasken entkleidet, bis am Ende ihr wahres Ich zum Vorschein kommt. Oder ist das wahre Ich auch nur eine Maske?“